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Aus der Zeit,
bevor Bremen
eine Stadt wurde

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Fünfzehntes Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung.

Gefestigte politische und wirtschaftliche Verhältnisse hatten gegen Ende des 14. Jahrhunderts das Selbstbewußtsein der Bremer sehr gestärkt. Der prestigereiche dritte Platz im Städtebund der Hanse neben Hamburg war in dieser Zeit mit den höchsten Beiträgen verbunden, die die Stadt jemals an diese Organisation leistete.

Bei einem kriegerischen Unternehmen gegen die seeräuberischen Vitalienbrüder im Jahre 1400 erwarb sich Bremen allerdings keine großen Lorbeeren. Solange die Freibeuter in der Ostsee operierten, hatte Bremen Lübeck und die wendischen Städte kaum unterstützt. Als die Piraten ihre Aktivitäten jedoch in die Nordsee verlegten, forderte es die Hilfe der Gemeinschaft ein. Während die vereinigte Hanseflotte zur Emsmündung segelte und dort den Seeräubern eine Niederlage beibrachte, blieb die Bremer Kogge mit fünfzig Bewaffneten im Jadebusen liegen. Angeblich wegen Windstille, tatsächlich aber wollte man wohl zunächst die Butjadinger Häuptlinge bestrafen, die den Seeräubern dort Unterschlupf gewährten. Als sie endlich zu den übrigen stieß, war die Schlacht bereits geschlagen. Nach heftigen Streitereien um die Beute segelten die Hanseschiffe zurück in ihre Heimathäfen. Das Bremer Problem in Butjadingen blieb ohne ihren Beistand ungelöst.

Das Geltungsbedürfnis einiger Bremer Ratsherren steigerte sich in dieser Zeit derart, daß es mit einer Reihe von Urkundenfälschungen untermauert wurde. Man berief sich darin auf angeblich von Karl d. Großen und von mehreren Kaisern und Königen verliehene Rechte:
Keine Rechtfertigung für Bremer Bürger vor Freigerichten außerhalb des Erzstiftes;
Schutz- und Geleitrecht auf der Weser mit oder ohne den Erzbischof;
wegen der Teilnahme Bremens am Ersten Kreuzzug sollte den Ratsherren gestattet sein, Gold und Pelzwerk zu tragen;
der Schild des Rolands durfte das kaiserliche Wappen tragen.

Als äußeres Anzeichen des Selbstbewußtseins kann die Aufstellung der steinernen Rolandfigur (1404) angesehen werden. Auch der Bau des im gotisch/flämischen Stil erbauten Rathauses von 1405-1414 an der Südostecke des Liebfrauenkirchhofs, auf dem Platz des früheren Lohgerberamtshauses, des Gerichtshauses sowie des konfiszierten Besitzes des Gottschalk Frese (siehe 14. Jd.) zielte in diese Richtung.

Zwischen dem neuen Rathaus und der Balge war ein neuer Marktplatz mit Nahversorgungscharakter entstanden. Mit der Abwanderung des Fernhandels an die Schlachte nahmen den alten Platz des Ufermarktes nördlich der Balge zunehmend die Handwerker und Gewerbetreibenden in Beschlag, die dort zunftmäßig organisiert ihre Verkaufsbuden aufgestellt hatten. Angefangen am alten Rathaus zwischen Liebfrauenkirche und Sögestraße saßen die Gewandschneider. Im Anschluß daran, an der West- und Nordseite, gab es weitere Buden mit unbekanntem Inhalt. Auf der Südseite des Kirchplatzes hatte die Schuhmacherzunft 28 Verkaufsstellen eingerichtet, die später in ein mehrstöckiges festes Gebäude umgewandelt wurden, in dessen Obergeschoß die Pelzerinnung ihre Räume besaß. Durch das neue Rathaus, von dem die untere Halle wieder den Gewerbetreibenden zur Verfügung stand, wurde der Platz nach Osten abgeriegelt und verlor weitgehend seine Marktfunktion. Ähnlich wie die nördliche Hälfte des früheren größeren Marktplatzes war auch der zur Balge abfallende südliche Teil inzwischen verkleinert. Von der Hakenstraße aus hatte sich ein bebauter Block zwischen Obern- und Langenstraße etwa 40 Meter weit nach Osten in den Platz hineingeschoben. Das Gesicht zum Marktplatz bildeten stattliche Bürgerhäuser mit gotischen Stufengiebeln. In einem dieser Häuser existierte seit 1438 eine Apotheke. Auch auf der gegenüberliegenden Ostseite waren mit dem Rücken zur Domburg repräsentative Bürgerhäuser entstanden. Den Abschluß bildete der zwischen 1425 und 1444 erbaute Schütting, das Gildehaus der Kaufleute am südlichen Ende des Marktplatzes, direkt am Nordufer der Balge.

Seit 1451 hatte sich die Kaufmannschaft eine eigene Rechtsordnung, die "Ordinanz" gegeben, die später bei Bedarf jeweils ergänzt wurde. Sprecher waren die vier Elterleute, von denen jährlich zwei zurück- und in das Kollegium der "alten Elterleute" eintraten. Dieser Kreis wählte die amtierenden Elterleute. Aus ihm entwickelte sich eine kaufmännische Oberschicht, welche die Politik dieser Berufsgruppe entscheidend vertrat. Bei Streitigkeiten mußte stets der Versuch einer internen Schlichtung vorgenommen werden, bevor sie vor den Rat gebracht wurden.

Bild: Roland

Die Zeit bis 1420 war angefüllt mit Auseinandersetzungen mit friesischen Häuptlingen im Unterweserbereich, die Bremen jedoch zunächst weitgehend kontrollierte. 1419 richtete man u. a. zwei gefangene Söhne des Friesenhäuptlings Dide Lubben, Dude und Gerold, hin, weil sie die Friedeburg in Butjardingen angegriffen hatten. Darauf beriefen sich 1424 einige friesische Häuptlinge und fielen mit 4000 Mann ins Stadland ein. Die Gemeinden dort kündigten der Stadt gezwungenermaßen die Gefolgschaft. Bremen wehrte sich nur zögerlich und verlor kurz darauf auch noch Butjadingen.

Aus diesen außenpolitischen Verlusten heraus entwickelten sich in den Jahren zwischen 1424 und 1442 Unruhen, deren Konsequenzen sich kritisch für Bremen auswirken sollten, sowohl nach innen wie nach außen. In der Stadt bestanden ganz unterschiedliche Interessengruppen. Eine davon bestand aus Grundbesitzern und Rentnern, eine andere aus Handwerkern. Denen waren die Probleme der oppositionellen Fernkaufleute gleichgültig. Das wiederum führte zu Streitigkeiten zwischen den verschiedenen Gruppierungen im Rat, auch mit der Hanse und sogar zu kriegerischen Auseinandersetzungen.

Das erste Opfer war Bürgermeister Herbort Duckel, der zu Schadensersatz für die verlorenen Ländereien an der Unterweser herangezogen werden sollte. Der Streit mit Duckel, der daraufhin 1425 die Stadt verließ, hatte die Hanse mit hineingezogen. Nachdem die Schlichter aus Lübeck beschuldigt worden waren, gegen den Rat eingestellt zu sein, schlug die Stimmung gegen den Städtebund um. Öffentlich wurden die Mandate der Hanse am Pranger auf dem Marktplatz verbrannt. Trotz mehrmaliger Aufforderung erschien kein Abgeordneter Bremens auf den Hansetagen. So wurde die Stadt am 27. April 1427 aus dem Städtebund ausgeschlossen.

Im November desselben Jahres verlangte die Bürgerschaft die angebliche Wiederherstellung des Stadtrechtes von 1303 mit zwei Bürgermeistern und zwölf Ratsherren. Das war Auslegungssache, denn 1303 gab es noch keine Bürgermeister. Der alte Rat ließ sich jedoch unter Druck setzen, beugte sich der neuen Ordnung und ließ Neuwahlen zu. Wieder wurde das Stadtrecht geändert. In einem fünften Buch legte man die Art der Ratswahl neu fest, wozu nochmals eine Verschärfung der Bewerbungsauflagen gehörte. Die Möglichkeit, Ratsherr zu werden, stand weiterhin nur einer kleinen Gruppe sehr wohlhabender Männer offen.

Der Rat aus zwei Bürgermeistern und zwölf Ratsherren sollte von den Gemeinden jetzt jährlich gewählt werden. Wiederwahl nach Aussetzen eines Jahres unter Einschaltung des Losverfahrens sollte möglich sein. Der Wahlvorgang war kompliziert: Beide Bürgermeister, die zwölf Ratsherren sowie sechzehn Gemeindemitglieder aus den vier Sprengeln und je vier Elterleute aus der Kaufmannsgilde und den Zünften trafen zusammen. Der Rat teilte sich in zwei Hälften mit jeweils einem Bürgermeister und sechs Ratsherren. Dadurch, daß immer nur eine Hälfte jeder Gruppe jährlich wieder ausscheiden mußte, blieb eine gewisse Kontinuität des Amtes gewahrt, während die Ausscheidenden als Privatpersonen ihren direkten Einfluß auf die Wittheit verlieren sollten. Aus der ausscheidenden Gruppe der Ratsherren wurden nun drei Personen ausgelost, die zusammen mit drei ausgelosten Männern aus der Kaufmannsgilde sowie der Zünfte die neue Hälfte der Ratsherren wählte. Dazu wurden sie im Rathaus eingeschlossen. Verwandte dritten Grades durften nicht gleichzeitig ein Ratsamt bekleiden.

Der frühere, auswärts lebende Bürgermeister Duckel akzeptierte das geänderte Stadtrecht indessen nicht und wandte sich an den König. Dieser setzte den Erzbischof als Vermittler ein mit dem Ziel auf Restauration. Einigen konnte man sich nicht. Ein Teil des alten Rates verließ die Stadt und versuchte, endlich am Königshof seine Interessen zu vertreten. Als auch Vertreter des neuen Rates dorthin reisen wollten, wurden sie beim ersten Versuch unterwegs von Hussiten überfallen und ausgeplündert, beim zweiten Mal wurden sie 1430 beim König nicht vorgelassen.

Bereits zum Beginn des Jahres 1430 war Bürgermeister Johann Vasmers, Mitglied des alten und neuen Rates, wohl ohne ausreichende politische Rückendeckung nach Stade gereist, um dort angeblich mit den migrierten Mitgliedern des alten Rates zu verhandeln. Auf dem Wege von Stade nach Oldenburg zum Grafen Dietrich, den er um Unterstützung seiner Mission bitten wollte, wurde er im Juni bei der Überquerung der Weser bei Rekum als mutmaßlicher Verräter gefangengesetzt, in einem zweifelhaften Prozeß zum Tode verurteilt und auf dem Mühlenberg beim Paulskloster in der östlichen Vorstadt hingerichtet.

Inzwischen war die Stadt wegen Ungehorsams mit der Reichsacht belegt worden. Den verkündenden Königsboten tat man daraufhin Gewalt an; einem wurde im Gefängnis ein Bein gebrochen, der andere wurde gar ertränkt. Dafür und für die anderen Vergehen sollte sich die Stadt am 30. Juni 1431 in Nürnberg verantworten und eine hohe Geldstrafe bezahlen. Als der Schiedsspruch nicht akzeptiert wurde, erneuerte das königliche Gericht die bereits am 23. März 1431aufgehobene Acht wieder.

Derweil gab es seit dem Frühjahr 1430 auch wieder außenpolitische Verwicklungen, verbunden mit kriegerischen Auseinandersetzungen mit einer Koalition aus Grafen der Umgebung und friesischen Häuptlingen, die erst 1432/33 erfolgreich beendet werden konnten.

Im Frühjahr 1433 war der Druck auf Bremen durch die Kriege, die Verhansung und die Reichsacht derart groß geworden, daß sich der Rat am 9. April auf einen Kompromiß einließ. Die Mitglieder des alten Rates sowie die Söhne Herbort Duckels erhielten ihr Eigentum und ihre Ämter zurück. Das Stadtrecht mußte wiederum erneuert werden, wobei die Verpflichtungen durch den neuen Rat beibehalten werden sollten. Gemeinde, Kaufmannschaft und Zünfte behielten ihre Rechte. Die Wittheit sollte jetzt aus vier Bürgermeistern und vierundzwanzig Ratsherren bestehen, von denen ein Viertel jeweils für ein halbes Jahr den amtierenden Rat bildete. Zur Ergänzung beim Ausscheiden der auf Lebenszeit gewählten Amtsträger mußte aus jedem Ratsviertel ein Wahlmann ausgelost werden. Dieses Gremium wurde wie bisher im Rathaus bis zu einem Resultat eingeschlossen. Enge Verwandte durften nicht gewählt werden, Zunftmeister waren nicht ausgeschlossen. Bei einer Pattsituation wurde aus dem Gesamtkollegium ein weiterer Wahlmann hinzugezogen.

Der Sohn des hingerichteten Johann Vasmers erreichte 1435 beim Kaiser dessen Rehabilitation. In der St.-Ansgarii-Kirche wurden anschließend Seelenmessen für ihn gelesen, sein Leichnam im Paulskloster beigesetzt. Auf der Richtstätte mußte die Stadt ein Sühnekreuz errichten mit der Aufschrift: "Hier liegt der unschuldige Vasmer", das noch heute an der Straße Beim Steinernen Kreuz zu sehen ist. Hinrich Vasmer erhielt 1436 eine erhebliche Geldentschädigung zugewiesen, für welche die Stadt Renteneinkünfte aus dem Ratskeller und aus Ziegeleien verpfänden mußte.


Bild: Vasmerskreuz

Am 18. März 1436 wurde die Stadt Bremen aus der Reichsacht gelöst. Zuvor hatte sie die Sühnegebühr und ein Geschenk für den kaiserlichen Gesandten bezahlt. Obwohl die Finanzlage durch die verschiedenen Reparationen äußerst angestrengt war, gliederte Bremen während dieser Zeit die Stadt Blumenthal in ihr Territorium ein. Sehr viel später, nämlich 1469, kam in ähnlich schwieriger finanzieller Lage auch noch das Gericht Neuenkirchen dazu.

Durch einen bezahlten Verrat am Erzbischof ging diesem sein Anrecht auf Delmenhorst verloren. Gegen eine Summe von 2000 Rheinischen Gulden versprach der Rat 1438 dem Grafen von Oldenburg, still zu halten und nichts gegen das Unrecht zu unternehmen.

Zwischen 1438 und 1441 bekämpften die wendischen Mitglieder der Hanse ihre holländischen Konkurrenten in der Ostsee. Bremen verhielt sich zunächst neutral. Als die Holländer dann aber auch bremische Schiffe kaperten, schloß es sich dem Verteidigungsbündnis an. Nachdem die Hanse im August 1441 mit dem Herzog von Burgund Frieden geschlossen hatte, führte der Rat unter dem Einfluß der Fernkaufleute den Seekrieg gegen Holland, Seeland und West-Friesland allein weiter. Die Kapitäne erhielten eine Zusage von Zweidritteln der Beute und damit waren vor ihren brutalen Zugriffen auch Schiffe anderer Fürstentümer nicht mehr sicher. Es kam zu Protesten aus Schottland und England. Frankreich rächte sich jahrelang mit der Aufbringung von Bremer Handelsschiffen. Zwei von einem genuesischen Schiff erbeutete Löwen wurden öffentlich in Bremen ausgestellt. Zwar wurde im Mai 1446 endlich offiziell Frieden geschlossen, die bremischen Kaufleute waren jedoch noch für lange Zeit nicht gern gesehene Gäste in den niederländischen Häfen, insbesondere nicht in Brügge und Antwerpen. In den Jahren 1469-1473 wurden sogar 60 Bremer Seeleute in Brabant und Antwerpen als Seeräuber hingerichtet.

Der Norwegenhandel verlor für Bremen seine überragende Bedeutung als die Hanse 1446 die Ausfuhr von Getreide aus den Ostseeländern dorthin verbot. Fisch wurde jetzt zunehmend von Island, den Faröer und den Shetland Inseln bezogen. Einige bremische Handelsleute hatten indessen Anlaß zur Klage gegeben, weil sie schlechtes Mehl nach Bergen lieferten und im Gegenzug minderwertigen Fisch aus Island als hochwertiges norwegisches Handelsgut ausgaben.

Ab 1450 mußte sich die Stadt Bremen durch das Haus Oldenburg bedroht fühlen. 1448 war der älteste von drei Brüdern, Graf Christian, zum König von Dänemark gewählt worden. Wenige Jahre später erhielt er gleichfalls die Königswürden von Norwegen und Schweden, den Herzogtitel von Schleswig sowie den Grafentitel von Holstein. Der mittlere Bruder, Graf Gerd, blieb in Oldenburg. Er war eine schillernde Persönlichkeit, der sich an kein Versprechen oder keinen Vertrag hielt, Land- und Seeraub betrieb und bedenkenlos nachbarliche Besitzungen oder Reisende überfiel. Den größten Teil seiner Stärke bezog er aus dem Beistand seines Bruders Christian, aber durch anscheinend geschicktes Taktieren fand er auch immer wieder Hilfe bei anderen Fürsten. Für dreißig Jahre führte Bremen gegen ihn in den verschiedensten Koalitionen fast ununterbrochen kostspielige Kriege, worin sich die Stadt nicht immer durch besonderes Geschick auszeichnete. Dabei ging es im besonderen um Delmenhorst, den gesamten Unterweserbereich und um die Wesermündung. Erst 1482 wurde Gerd mit Hilfe des Erzbischofs endgültig besiegt. Er mußte abdanken und ging ins Kloster Rastede, aber selbst von dort aus setzte er in vermindertem Maße seine Räubereien fort, bis er 1500 auf dem Rückweg von einer Pilgerfahrt im Rhonetal starb.


Bild: Graf Gerd von Oldenburg

1499 versuchte Graf Johann von Oldenburg seinen Machtbereich noch einmal auszuweiten. Er eroberte mit Hilfe von viertausend Landsknechten, der "schwarzen Garde", das Stadland und Butjadingen,

Die Jahre zwischen 1485 bis 1494 gestalteten sich verhältnismäßig ruhig für Bremen, wenn auch die Schuldenlast drückend war. 1493 und 1494 fanden hier Hansetage statt, obwohl die Beziehungen zum Städtebund erheblich abgekühlt waren.