| Die
Ökologie des Kosmos
Vorlesung im SS 2000 Universität Bremen, FB. 8, Geographie; P.-P. Manzel, |
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Der Titel stellt
zwei Begriffe in den Mittelpunkt des Buches, deren etymologischen Wurzeln
im Logos des klassischen Griechenlands verankert ist: Ökologie
und Kosmos.
Das griechische Wort Kosmos: „Ordnung, Schmuck“ steht für das Weltall als geordnetes System, das „als nach sinnvollen Gesetzen gelenkt“ gedacht wird. Der zweite Wortstamm leitet sich ebenfalls aus dem griechischen ab und wurde von Haeckel (1870) wie folgt definiert:
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| Gliederung
VORWORT THEORETISCHE GRUNDLAGE ENTSTEHUNG DER UNIVERSALEN ÖKOSPHÄRE ZEIT ENTWICKLUNG DER GROßSTRUKTUREN EVOLUTION DER ATOME KOSMOCHEMIE ENTWICKLUNG DES SONNENSYSTEMS DAS SONNENSYSTEM IM ÜBERBLICK DIE PLANETEN UND MONDE DIE INNEREN PLANETEN DIE ÄUßEREN PLANETEN UND MONDE DIE BEEINFLUSSUNG DES ÖKOSYSTEMS ERDE DURCH DIE SONNE DIE BEEINFLUSSUNG DES ÖKOSYSTEMS ERDE DURCH DEN MOND ASTEROIDEN UND KOMETEN DER AUFBAU DER ERDE DER KOHLENSTOFFKREISLAUF DER ERDE DIE FRÜHE ERDE - ENTSTEHUNG DES LEBENS DIE CHEMISCHEN VORAUSSETZUNGEN FÜR DAS LEBENS AUF KOHLENSTOFFBASIS DIE ENTWICKLUNG DER ORGANISMEN ORTE DES LEBENS GAIA IMPAKTE VON HIMMELKÖRPERN WEITERE EVOLUTION DER ORGANISMEN DIE ZUKÜNFTIGE MENSCHLICHE EVOLUTION TECHNEA VIRTUELLE WELTEN ASTROBIOLOGIE DIE PHYSIK DER UNSTERBLICHKEIT |
| Peter-Paul
Manzel
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Weiterführender
Text:
Das Evangelium der Naturwissenschaften |