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Diese Seite sammelt die Ideen der Vorbereitungstage und stellt die
Gedanken zur Diskussion. Zu Strukturierung des weiten Feldes der Didaktik
von GIS sollen zunächst drei Fragen behandelt werden.
Warum soll
GIS im Unterricht behandelt werden (Legitimation)?
- GIS als geographische Methode (RRL: "Methodenlernen",
"Erfassen, Analysieren und Beurteilen")
- GIS als realitätsnahe Arbeitsweise (RRL:
"Möglichkeiten des realen Handelns")
- GIS als geographische Arbeitsweise mit Zukunftsbedeutung
(computergestützte Verarbeitung von Flächendaten in der Landschaftsplanung)
- GIS als motivierende Unterrichtsmethode
und Unterrichtsinhalt (Einsatz neuer Medien, professionelles Arbeiten
und professionelle Ergebnisse)
- GIS als exemplarische Unterrichtsmethode, um die
Handhabung von Computern zu Üben (grafische Darstellungen,
Datenverarbeitung)
- GIS als Möglichkeit, fächerübergreifend
zu arbeiten (Einsatz in Politik, Geschichte, Biologie, Erdkunde)
- weitere
Ideen?
Welche Inhalte von GIS sollen Schülern
vermittelt werden?
- Wie können geographische Daten verknüpft
werden?
- Wozu sollen geographische Daten verknüpft
werden?
- Wie erstellt und gestaltet man thematische Karten?
- Wie kann man Daten erheben, die mit GIS genutzt
werden können?
- weitere
Ideen?
Ein Problem beim Unterrichten von Geographischen
Informationssystemen ist, dass viele der Themenvorschläge in
den RRL nicht ausdrücklich gefordert werden. Die Frage nach der
Auswahl von Unterrichtsinhalten im Zusammenhang mit GIS ist daher
unmittelbar mit der Frage verknüpft, welche anderen Themen zurückgestellt
werden können.
An welcher Stelle kann GIS am Teletta-Gross-Gymnasium
in den Erdkundeunterricht integriert werden?
- Arbeitsgemeinschaften
- als geographische Methode in allen Klassenstufen,
verstärkt in denjenigen Klassen mit einem naturwissenschaftlichen
Schwerpunkt (N-Klassen)
- im Rahmen des N21 Projektes
- Als Schwerpunkt eines Kurses "Kartographie"
in 13.2
- im Rahmen der Facharbeit
- weitere
Ideen?
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