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Jürgen Lott

Religionsunterricht als „hermeneutische Aufgabe“.
GERT OTTO und die Debatte über Religion in der Schule

(Hinweis auf Artikel)

"Im Frühjahr 2005 ist der Mainzer Religionspädagoge Gert Otto verstorben. Er hat 40 Jahre die Diskussion über den Religionsunterricht in Bremen als „bekenntnismäßig nicht gebundener Unterricht in Biblischer Geschichte auf allgemein christlicher Grundlage“ (BGU, Art. 32 Brem LV) verfolgt..."

So beginnt Jürgen Lott den Rückblick auf die vielen Jahrzente der religionspädagogischen Wirksamkeit des Mainzer Professors Gert Otto.

Der Artikel ist folgendermaßen gegliedert:

Vorbemerkungen: Gert Otto und Bremen
1. Von der „Ev. Unterweisung“ zum „hermeneutischen Religionsunterricht“ oder - die „Entwicklung“ G. Ottos
2. Vom Hermeneutischen Religionsunterricht zum Allgemeinen Religionsunterricht – oder: Gert Ottos konzeptioneller „Kettenriss“
3. Tabuverletzung : Infragestellung des Konfessionsprinzips des RU
4. Der lange Weg zur Realisierung von Gert Ottos Vision eines Unterrichts, an dem alle unabhängig von ihrer religiösen und weltanschaulichen Prägung teilnehmen können
4.1. Bikonfessionalität – eine Perspektive?
4.2. Oder doch besser gleich: Religionsunterricht für alle“ / „Allgemeiner Religionsunterricht“?
4.3. Religionsunterricht ausschließlich für Angehörige der beiden christlichen Kirchen?
5. Differenzierung im Verständnis von Konfessionalität bei den Kirchen - reicht das?
6. Religionskunde als Perspektive ?

Literatur

Der Artikel von Jürgen Lott ist >>> auf der Website der BRÜCKE <<< zu finden.

Auch mit Downloadmöglichkeit als pdf-Datei!