Übersicht Arbeitsmaterial

Eva Schoenke

TEXTLINGUISTIK

Analysen, Übungen, Aufgaben

Vorbemerkung

10/11. Metaphorische Konzepte in argumentativer Themenentfaltung
14. Interdisziplinäre Ausweitung und Anwendung
textlinguistischer Untersuchungsergebnisse
Lösungsvorschläge
Aufgaben zur Wiederholung und Anregungen zur Weiterarbeit

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Analysen, Aufgaben, Übungen

Die Ergebnisse der hier angeführten Aufgaben sollen in einem vorlesungsbegleitenden Seminar ausgewertet werden. Inhaltlich wurden sie daher auf die Themen der einzelnen Vorlesungen abgestimmt oder greifen zwecks Wiederholung auf frühere Themen zurück. Durch experimentellen Umgang mit authentischen Texten (in Ausnahmefällen auch Textsegmenten) wird ermöglicht, die in den Vorlesungen vermittelten Kenntnisse anzuwenden, das Basiswissen zu vertiefen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Bei der Bearbeitung der fakultativen Aufgaben (auf höherem Schwierigkeitsniveau), gekennzeichnet durch (f), können die in den Vorlesungen vermittelten Kenntnisse ausgeweitet werden.
Alle Aufgaben sind für Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit geeignet.

Drei Aufgabentypen werden angeboten, bei denen unterschiedliche Arbeitsweisen dominieren; manchmal kommt es allerdings zu Überschneidungen.


  1. Bei der Bearbeitung der (Text-)Analyse-Aufgaben (Typ A) müssen vor allem die in den Vorlesungen vermittelten Methodenkenntnisse angewandt werden. (In einigen Fällen wird an Beispielen zunächst demonstriert, mit welcher Methode die Texte jeweils zu analysieren sind und wie diese Methode angewandt werden kann.)

 

  1. Die Übungen im engeren Sinne (Aufgabentyp Ü) sollen den experimentellen Umgang mit Texten und die Reflexion über Texte miteinander verknüpfen. Zweck der Übungen ist, implizites Sprachwissen bewusst zu machen und explizites Sprachwissen zu internalisieren. Dieser Aufgabentyp schließt auch das Experimentieren mit Textabschnitten ein sowie Übungen zum Tempusgebrauch innerhalb eines Textes, den Einsatz unterschiedlicher Kohäsionsmittel, Übungen zu Kohärenzverstößen, zur "Vertextung" von Sätzen, aber auch das Einfügen von Beispielen in Tabellen und Übersichten sowie den Vergleich von Modellen.

 

  1. Die (meist fakultativen) Aufgaben des Typs Z gehen vor allem von Zitaten der traditionellen Textforschung aus. Durch die Bearbeitung dieser Aufgaben wird Hintergrundwissen zugänglich gemacht, damit erkannt werden kann, wie man sich in der klassischen Rhetorik, in der Literaturtheorie und Stilistik zu einigen Problemen äußerte, die in der (modernen) Textlinguistik eine Rolle spielen. Durch die Literaturangaben wird bei den Aufgaben des Typs Z eine eigengelenkte Ausweitung des Wissens erleichtert. (Den Aufgaben dieses Typs wurden in einigen Fällen auch etymologische Herleitungen textlinguistischer Begriffe hinzugefügt, die die entsprechenden Definitionen ergänzen können.)

Die Aufgaben wurden entsprechend dem Aufgabentyp als A, Ü oder Z gekennzeichnet und innerhalb dieser Gruppen nummeriert. Priorität in der Bearbeitung haben die zuerst in einer dieser Gruppen angeführten Aufgaben.

Den zu den Vorlesungsthemen passenden Aufgaben wurden weitere für Wiederholungen und als Anregung zur Weiterarbeit hinzugefügt.

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